Neuraltherapie
Die Neuraltherapie wurde 1940 durch die Brüder Huneke entwickelt und behandelt besonders Schmerzzustände.
Neuraltherapie – Bei akuten und chronischen Schmerzen
Die Neuraltherapie wurde 1940 durch die Brüder Huneke entwickelt. Es ist ein Verfahren, bei dem vor allem Schmerzzustände, Missempfindungen oder Beschwerden durch innere Organe positiv beeinflusst werden können.
Wirkungsweise: Die Neuraltherapie hat ein breites Spektrum, denn sie wirkt auf die Haut, das Bindegewebe, die Muskulatur, das Nervensystem und die inneren Organe. Durch die Injektion kann die pathologische Dauerreizung, die Ursache für das Schmerzempfinden ist, unterbrochen werden.
Ablauf der Behandlung: Nach ausführlicher Anamnese und Untersuchung wird ein Lokalanästhetikum an sogenannte Triggerpunkte in die Haut injiziert. Alternativ können homöopathische Medikamente verwendet werden – dieses Verfahren bezeichnet man als Homöosiniatrie. Beide Anwendungen werden hauptsächlich in der Schmerztherapie eingesetzt.
Die Reizschwelle der schmerzleitenden Nerven wird normalisiert und die Heilung beginnt. Zusätzlich können gezielt Reize gesetzt werden, um die Selbstheilung anzuregen.
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